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29. Apr 2012, 19:18 von Ls Landwirt
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Auswinterungsschäden: Zahlungsaufschub für Betroffene
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29. Apr 2012, 11:17 von Master05
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Letzte Bekanntmachungen
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Autor: Master05
29. Apr 2012, 11:17
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 Die Auswinterungsschäden haben teilweise dazu geführt, dass bis zu 80 Prozent der Flächen umgebrochen und neu eingesät werden mussten. © agrar-pres
Agrarhandelsunternehmen sollten Landwirten, die wegen der Wiederbestellung ausgewinterter Flächen zusätzliche Kosten verkraften müssen, einen Zahlungsaufschub gewähren. Dazu hat der Bundesverband der agrargewerblichen Wirtschaft (BVA) seine Mitgliedsunternehmen heute aufgefordert. Eine Verlängerung der Zahlungsziele bis zum 15. August wäre im Bedarfsfall sicher hilfreich, sagte BVA-Präsident Bruno Fehse.
Bis zu 80 Prozent der Winterkulturen umgebrochen
Die Maßnahme könne dazu beitragen, mögliche Liquiditätsengpässe auf den Betrieben zu vermeiden. Hierzulande haben teilweise extreme Kahlfröste im Februar und Wechselfröste im März den Getreidebeständen und dem Winterraps stark zugesetzt. Wie Händler aus unterschiedlichen Landesteilen berichten, mussten einzelne Landwirte bis zu 80 Prozent ihrer Winterkulturen umbrechen und neu einsäen.
Quelle; agrarheute.com.
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Autor: Master05
29. Apr 2012, 11:13
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 © AGRAR-TECHNIK
AGRAR-TECHNIK hatte den zweitgrößten Betimax RDS 7500/2 mit 16,7 Quadratmeter Ladefläche und einer Kapazität für zehn Rinder im Test.
Um den Kühen das Verladen zu erleichtern, lässt sich der sogenannte Kipp-Viehtransporter mittels Hydraulikzylinder bis auf den Boden abzusenken. So müssen die Tiere nur eine Stufe von vierzehn Zentimeter Höhe überwinden. Laut AGRAR-TECHNIK haben die Tiere beim Verladen keine Schwierigkeiten gemacht, obwohl die Mutterkühe auf dem Testbetrieb nicht an Transport gewöhnt seien. Einen positiven Einfluss habe der Bodenbelag aus Dreikomponenten-Kunstharz. Dieser sei trittsicher und lärmdämmend. In Transportstellung liegt die Ladehöhe bei 63 Zentimeter. Damit sich bei einem Leck in der Hydraulikleitung der Anhänger nicht ungewollt absenkt, sind zur Sicherheit Stickstoffkugeln und Auffangventile verbaut. Zur Reinigung des Anhängers hat der Boden zwei Entleerstopfen mit einem Durchmesser von zwei Zoll.Zwei Lösungen zur Laderaumabtrennung
Um die Tiere während der Fahrt fixieren zu können, gibt es zwei verschiedene Abtrenngitter zur Auswahl: ein einteiliges Gatter und eine abnehmbare Tür über die ganze Anhängerhöhe. Die Türe empfiehlt sich, wenn Kühe und Kälber gleichzeitig transportiert werden. Hinter der Absperrung können die Jungtiere nicht erdrückt werden. AGRAR-TECHNIK hatte das einteilige Gatter im Test und beurteilte es positiv. Schön sei, dass bei beiden Abtrennungen die Position im Laderaum frei gewählt werden kann. Zum Anbinden der Tiere gibt es auf der ganzen Länge und an beiden Seiten Befestigungsmöglichkeiten an zwei Vierkantrohren in einer Höhe von 75 und 115 Zentimeter.
Serienmäßig mit Planenabdeckung ausgestattet
Ebenfalls positiv bewertete AGRAR-TECHNIK, dass der komplette Anhänger verzinkt ist. Neu ist die serienmäßige Vorausstattung für die Planenabdeckung. Die Plane selbst kostet 662 Euro Aufpreis. Als serienmäßige Bereifung hat der Betimax runderneuerte Reifen der Größe 435/45R19.5 montiert. Auf der Straße läuft der Viehtransporter mit einer zulässigen Geschwindigkeit von 40 Kilometern pro Stunde sehr ruhig. Dies sei auf die Deichselfederung mit Blattfedern zurückzuführen. Standard ist eine Obenanhängung. Beim Abhängen erleichtert der in Serie verbaute, hydraulische Stützfuß die Arbeit. Gebremst wird der Anhänger mit Luftdruck. Beim Verladen der Tiere direkt aus dem Stall sei die Anschaffung der schwenkbaren, 4,5 Meter langen, Seitengitter sinnvoll. Diese lassen sich außen an der Längsseite des Betimax verstauen und einfach nach hinten herausziehen oder zur Seite klappen. So wird der Weg bis zur Stalltüre gesichert.
Quelle: agrarheute.com.
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Autor: Master05
31. Mär 2012, 13:22
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 Das Angebot an Rohmilch und Milchprodukten wächst. Das setzt die Preise unter Druck. © Konstantin Fedorov
Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München mitteilte, sind die Ausfuhren im vergangenen Jahr nach vorläufigen Zahlen auf 7,75 Milliarden Euro gestiegen und übertreffen damit deutlich den bisherigen Spitzenwert von 7,5 Milliarden Euro im Jahr 2008. Mit einem Anstieg um rund 12,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr schnitten die Agrarexporte 2011 zudem besser ab als die gesamtwirtschaftlichen Ausfuhren, die um rund zehn Prozent zugelegt haben.
Neue Märkte in Osteueropa
"Unsere Agrar- und Ernährungswirtschaft hat nach den Einbrüchen der Wirtschaftskrise im Jahr 2009 wieder volle Fahrt aufgenommen", sagte der Minister. Das hervorragende Ergebnis zeige aber auch, dass die Bemühungen der letzten Jahre, gerade in Osteuropa Märkte zu erschließen und Absatzchancen auszubauen, erfolgreich waren. Überdurchschnittliche Steigerungsraten wurden 2011 unter anderem beim Export nach Ungarn (+ 33,9 Prozent) und nach Polen (+ 21,6 Prozent) verzeichnet. Kräftig zugelegt haben zudem Märkte mit starken Währungen wie Dänemark, Schweden und die Schweiz.
Käse ist wichtigstes Ausfuhrprodukt
Hauptabnehmer für bayerische Agrar- und Ernährungsgüter ist nach wie vor Italien mit einem Exportwert von 1,9 Milliarden Euro, gefolgt von Österreich mit knapp einer Milliarde Euro, den Niederlanden mit 650 Millionen Euro und Frankreich mit 570 Millionen Euro. Wichtigstes Ausfuhrprodukt ist mit einem Exportwert von rund 1,41 Milliarden Euro Käse. Es folgen Milch und Milcherzeugnisse (ohne Käse) mit 1,15 Milliarden Euro sowie Fleisch und Fleischwaren mit 1,06 Milliarden Euro.
Quelle:agrarheute.com.
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Autor: Master05
31. Mär 2012, 13:08
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Pöttinger stellt Grubber der Baureihe SYNKRO 1030 vor
 Pöttinger Grubber SYNKRO 3030 © Pöttinger
Der österreichische Landtechnik-Hersteller Pöttinger sieht die Vorzüge seines neuen Grubbers darin, dass der SYNKRO für Traktoren ab 110 PS eine Vielzahl neuer, technischer Lösungen für effizienteres Arbeiten anbietet. "Für ein ordentliches Saatbett und aufgrund der verschiedenen Anforderungen aus dem Grundwasserschutz müssen die Flächen im Frühjahr einer speziellen Vorbereitung unterzogen werden. Dabei ist es egal, ob abgefrostete Bestände (bis mittlere Wuchshöhe) oder Winterroggen als Begrünungsvariante im Herbst angelegt wurden. Mit dem neuen SYNKRO der Baureihe 1030 ist es möglich, im Frühjahr die unterschiedlichen Bestände in ein entsprechendes Saatbett zu verwandeln."
Grubber in verschiedenen Arbeitsbreiten SYNKRO 3030 bis 5030 - kurze Leichtgewichte im 3-Punkt Die neuen Grubber (von 3 bis 5 m Arbeitsbreite) seien leichter, bauen kürzer und seien damit kompakter als bisher. Die neue Rahmenhöhe erlaube mehr Durchgang und vielseitigen Einsatz. SYNKRO 4030 T bis 6030 T Die gezogenen SYNKRO Grubber seien in Arbeitsbreiten von 4 bis 6 m erhältlich. Das Grundgerät bilde ein Anbaugrubber, bei dem die Deichsel und das Fahrwerk nachrüstbar sind.
Scharspitz und Flügel Durch die geometrische Anordnung von Scharspitz und Flügel sei eine flache Bearbeitung mit gleichmäßigem Durchschneiden, über die gesamte Arbeitsbreite garantiert, ohne dass der Scharspitz eine tiefere Rinne hinterlässt, schreibt Pöttinger in seiner Pressemitteilung. Dies lege den Grundstein für die nachfolgende Bearbeitung oder Aussaat, um gleichmäßige Keimbedingungen zu schaffen und dabei den Wasserhaushalt nicht zu beeinträchtigen. Nebenbei sei durch diesen Grubberstrich eine zusätzliche mechanische Bearbeitung der Bestände erfolgt. Die Ernterückstände würden durch den engen Strichabstand und den zusätzlichen Mischvorgang der gezackten und absolut wartungsfreien Hohlscheiben eingemischt.
Hohlscheiben laufen immer auf voreingestelltem Niveau Die Hohlscheiben seien unabhängig von der Arbeitstiefe geführt und liefen immer auf voreingestelltem Arbeitsniveau zum Nachläufer. Beim Nachläufer habe der Landwirt die Wahl, ob er bereits eine streifenweise Rückverfestigung erreichen oder den Boden locker hinterlassen möchte.
Verschiedene Nachlaufwalzen für unterschiedliche Böden Bei der streifenweisen Rückverfestigung kämen Schneidring- oder Schneid-Packerwalze zum Einsatz. Um ein lockeres, offenes Feld zu hinterlassen, seien Stabwalze oder Rotopack die richtige Wahl.Quelle: agrarheute.com..
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